Kinderosteopathie unterstützt Ihr Kind in seiner normalen Entwicklung in jedem Alter – vom Neugeborenen bis zum Jugendlichen. Sie hilft auf verschiedenen Ebenen: die physiologische, sensorische aber auch emotionale Situation verändert sich laufend in dieser Lebensphase.
Kinderosteopath:innen sind darin geschult diese natürlichen Veränderungen eines im Umbruch befindlichen Körpers mittels osteopathischer Diagnostik einzuschätzen und therapeutisch zu begleiten.
Das "Großwerden" für sich genommen ist schon eine gewaltige Kraftanstrengung für den jungen Organismus.
Von außen einwirkende Kräfte unterschiedlicher Art können diesen eigentlich natürlichen Prozess unnötig erschweren:
Ähnlich wie bei Tieren wird für ein Kind durch die Bezugsperson entschieden, dass es eine osteopathische Behandlung bekommt. Durch meine Arbeit mit Vierbeinern hat sich deswegen meine Herangehensweise bei der Behandlung von Kindern sehr geändert.
Viel wichtiger als meine Vorstellung einer erfolgreichen osteopathischen Behandlung oder die der Bezugsperson, ist die emotionale Bereitschaft des zu behandelnden Kindes mit mir im Zuge der Behandlung in Verbindung zu kommen. Entsteht keine Verbindung/Resonanz zwischen mir
und dem Kind bzw. dem kindlichen Organismus, verändert sich nicht viel.
Wenn ich von Erziehungsberechtigten/Eltern höre, dass ihr Kind „gerne mal wieder zur Osteopathin gehen möchte“, freut mich das um so mehr. Es zeigt mir, dass eine Resonanz nicht nur auf zellulärer Ebene stattgefunden hat. Es hat sich auch in der bewussten Wahrnehmung dieses Kindes eine positive Veränderung etabliert.
Wichtiger Hinweis: Laut Heilmittelwerbegesetz und aktueller Rechtsprechung möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die Osteopathie in der Naturheilkunde mit positiven Erfahrungen angewendet wird, obgleich sie in der Schulmedizin umstritten ist. Ich gebe zu keinem Zeitpunkt ein Heilversprechen. Selbst wenn während einer Behandlung, z.B. bei einem Bandscheibenvorfall eines Patienten eine Besserung eingetreten ist, so bedeutet dies nicht, dass dies bei einem anderen Patienten bei gleicher Symptomatik ebenfalls der Fall sein wird.